EuroFairings® · EF-MA-001
Montageanleitung · Installation Manual
Universal für ABS-Verkleidungssets · Deutsch
Universal for ABS fairing kits · English
Prüfen Sie die Lieferung vor der Montage vollständig auf Vollständigkeit und Schäden und melden Sie Abweichungen, bevor Sie ein Teil verbauen oder bearbeiten (Kapitel 3). Montieren Sie nie bei heißem Motor, ziehen Sie Schrauben nur handfest an und fahren Sie erst, wenn die Funktionsprüfung in Kapitel 9.3 vollständig bestanden ist.
Check the delivery before installation for completeness and damage, and report any discrepancy before you fit or modify a part (chapter 3). Never work on a hot engine, tighten screws hand tight only, and do not ride until the functional check in chapter 9.3 has been completed in full.
Diese Anleitung ist bewusst universal gehalten. Sie beschreibt das Verfahren, das für alle Vollverkleidungen aus ABS gilt. Die genaue Lage der Schraubpunkte entnehmen Sie Ihrem Fahrzeug, indem Sie die Originalverkleidung vor der Montage abbauen und dabei fotografieren.
This manual is deliberately universal. It describes the procedure that applies to every ABS full fairing. You take the exact position of the mounting points from your own machine by removing the original fairing before installation and photographing it as you go.
Support: support@eurofairings.eu · +49 1522 8352673
Bitte immer die Bestellnummer angeben. / Always quote your order number.
Teil A · Deutsch
- Über diese Anleitung
- Sicherheit
- Lieferumfang prüfen
- Werkzeug und Arbeitsplatz
- Was Sie über das Material wissen sollten
- Die vier Grundregeln
- Schritt 1: Originalverkleidung demontieren
- Schritt 2: Trockenanprobe
- Schritt 3: Endmontage
- Schritt 4: Scheibe und Anbauteile
- Tankabdeckung
- Dekore und Folien
- Erste Ausfahrt und Nachkontrolle
- Pflege und Reinigung
- Wenn etwas nicht passt
- Häufige Fragen
- Garantie und Haftung
- Kontakt und Impressum
Part B · English
- About this manual
- Safety
- Checking the delivery
- Tools and workspace
- What you should know about the material
- The four ground rules
- Step 1: removing the original fairing
- Step 2: dry fit
- Step 3: final assembly
- Step 4: screen and add-on parts
- Tank cover
- Decals and films
- First ride and follow-up check
- Care and cleaning
- If something does not fit
- Frequently asked questions
- Warranty and liability
- Contact and company information
Der deutsche und der englische Teil sind inhaltlich identisch. Kapitelnummern stimmen überein, sodass Querverweise in beiden Sprachen gelten. / The German and English parts are identical in content. Chapter numbers correspond, so cross references apply in both languages.
Teil A · Montageanleitung
Deutsch
1 Über diese Anleitung
Sie haben ein Verkleidungsset von EuroFairings gekauft. Diese Anleitung führt Sie durch die Montage, von der ersten Sichtprüfung der Lieferung bis zur Nachkontrolle nach der ersten Ausfahrt.
1.1 Warum diese Anleitung universal ist
EuroFairings fertigt Verkleidungssets für mehrere hundert Modellvarianten. Eine eigene bebilderte Anleitung je Variante würde bedeuten, dass wir für jedes einzelne Kit ein eigenes Heft auflegen. Das leisten wir bewusst nicht, weil der Aufwand am Ende im Preis des Sets landen würde.
Stattdessen beschreibt dieses Heft das Verfahren, das für alle Vollverkleidungen aus ABS gilt. Die Reihenfolge der Arbeitsschritte, die Art der Befestigung und die Fehlerquellen sind bei einer Supersportmaschine von 2009 dieselben wie bei einem aktuellen Modell. Was sich unterscheidet, ist die Zahl und Lage der Schraubpunkte, und die entnehmen Sie Ihrem Fahrzeug selbst, indem Sie die Originalverkleidung vor der Montage demontieren und dabei fotografieren.
Der wichtigste Satz dieser Anleitung: Die Originalverkleidung Ihres Motorrads ist Ihre beste Vorlage. Wer sie sorgfältig und dokumentiert abbaut, hat die Neuteile in der halben Zeit dran.
1.2 Für wen diese Anleitung gedacht ist
Für technisch interessierte Fahrerinnen und Fahrer, die schon einmal Verkleidungsteile abgeschraubt haben, und für Werkstätten. Wenn Sie an Ihrem Motorrad noch nie eine Verkleidung demontiert haben, lesen Sie das Heft bitte einmal vollständig durch, bevor Sie den ersten Schraubendreher ansetzen. Der Zeitaufwand für diese Lektüre liegt bei etwa fünfzehn Minuten und spart erfahrungsgemäß deutlich mehr.
1.3 Wie dieses Heft aufgebaut ist
Die Kapitel 2 bis 5 sind Vorbereitung. Kapitel 6 nennt vier Grundregeln, die für die gesamte Montage gelten. Die Kapitel 7 bis 10 sind die eigentliche Montage in vier Schritten. Die Kapitel 11 und 12 behandeln zwei Sonderfälle, die nicht bei jedem Set anfallen: die Tankabdeckung und die Nacharbeit an Dekorfolien. Ab Kapitel 13 geht es um die Zeit nach der Montage.
Als durchgehendes Beispiel dient in diesem Heft ein Set für eine moderne Mittelklasse-Supersportmaschine mit Vollverkleidung und optionaler Tankabdeckung. Die Beschreibung gilt sinngemäß für alle anderen Modelle.
2 Sicherheit
Verkleidungsteile sind keine tragenden Bauteile. Trotzdem arbeiten Sie bei der Montage in unmittelbarer Nähe von Kraftstoffleitungen, Bremsleitungen, Kühlern und Kabelbäumen. Die folgenden Punkte sind nicht verhandelbar.
2.1 Vor Arbeitsbeginn
- Motor und Auspuffanlage müssen vollständig abgekühlt sein. Ein Krümmer hält nach der Fahrt lange genug Hitze, um schwere Verbrennungen zu verursachen.
- Zündung aus, Zündschlüssel abziehen.
- Bei Arbeiten in der Nähe des Kabelbaums oder der Beleuchtung den Minuspol der Batterie abklemmen.
- Das Motorrad muss sicher und kippsicher stehen. Ein Montageständer oder ein Zentralständer ist Pflicht, der Seitenständer genügt nicht, sobald Sie seitlich am Fahrzeug ziehen oder drücken.
- Arbeiten Sie nicht allein, wenn Sie große Seitenteile oder die komplette Frontkanzel ansetzen. Eine zweite Person, die hält, verhindert die meisten Schäden.
2.2 Während der Arbeit
- Schutzbrille tragen, sobald Sie bohren, feilen oder erwärmen.
- Keine offene Flamme, keine Heißluftpistole auf höchster Stufe in der Nähe des Tanks. Zum Erwärmen genügt ein handelsüblicher Haartrockner.
- Beim Erwärmen von ABS niemals über etwa 60 Grad Celsius gehen. Das Material verzieht sich dauerhaft und der Schaden ist nicht rückgängig zu machen.
- Kabel, Züge und Leitungen niemals mit einem Verkleidungsteil einklemmen. Prüfen Sie nach jedem angesetzten Teil den Lenkeinschlag von Anschlag zu Anschlag.
Fahren Sie nicht los, solange auch nur eine Schraube fehlt oder ein Teil nur provisorisch sitzt. Ein sich lösendes Verkleidungsteil kann bei Fahrtwind in Sekunden zum Sturzgrund werden, für Sie und für andere.
2.3 Verantwortung
Die Montage erfolgt in Ihrer Verantwortung oder in der Verantwortung der von Ihnen beauftragten Werkstatt. EuroFairings liefert Bauteile, nicht die Montageleistung. Wenn Sie sich bei einem Schritt unsicher sind, lassen Sie ihn ausführen. Die Kosten einer Fachwerkstatt liegen regelmäßig unter den Kosten eines beschädigten Neuteils.
3 Lieferumfang prüfen
Dieses Kapitel ist das wichtigste im ganzen Heft. Bitte arbeiten Sie es ab, bevor Sie irgendetwas montieren, und zwar unmittelbar nach dem Auspacken.
3.1 Sofort nach Erhalt
- Fotografieren Sie die geschlossene Verpackung von allen Seiten, bevor Sie sie öffnen. Falls die Sendung äußerlich beschädigt ist, ist dieses Foto der wichtigste Beleg, den Sie haben.
- Öffnen Sie den Karton und nehmen Sie jedes Teil einzeln heraus. Schneiden Sie nicht blind hinein, die Teile liegen dicht unter der Kartonwand.
- Legen Sie alle Teile nebeneinander auf eine weiche Unterlage, zum Beispiel eine Decke oder den aufgeschnittenen Karton.
- Fotografieren Sie die vollständig ausgelegte Lieferung einmal von oben.
- Zählen Sie die Teile und vergleichen Sie sie mit der Abbildung und der Beschreibung in Ihrer Bestellung.
- Prüfen Sie jedes Teil auf Risse, Bruchstellen, Kratzer und Lackfehler. Sehen Sie sich dabei besonders die Kanten und die Bereiche um die Schraubpunkte an.
Nehmen Sie sich für diese sechs Punkte zwanzig Minuten. Eine Abweichung, die Sie am ersten Tag melden, ist ein einfacher Vorgang. Dieselbe Abweichung, die Sie nach drei Wochen und einer halb begonnenen Montage melden, ist für beide Seiten deutlich aufwendiger.
3.2 Was zum Lieferumfang gehört und was nicht
Zum Lieferumfang gehören die im Angebot abgebildeten und beschriebenen Verkleidungsteile. Nicht enthalten sind, sofern im Angebot nicht ausdrücklich anders angegeben:
- Schrauben, Muttern, Clips und Gummitüllen. Sie verwenden die Originalteile Ihres Fahrzeugs weiter. Prüfen Sie diese beim Ausbau auf Verschleiß und ersetzen Sie beschädigte Gummitüllen, sie sind als Ersatzteil günstig und verhindern Risse im neuen Material.
- Spiegel, Blinker, Scheinwerfer, Rücklicht und sonstige Elektrik.
- Die Tankabdeckung. Sie ist ausschließlich dann enthalten, wenn Sie diese Option im Konfigurator ausgewählt haben.
- Dichtbänder und Schaumstoffauflagen des Originalfahrzeugs.
3.3 Wenn etwas fehlt oder nicht stimmt
Melden Sie sich, bevor Sie mit der Montage beginnen. Schreiben Sie an support@eurofairings.eu und geben Sie an:
- Ihre Bestellnummer
- Welches Teil betroffen ist
- Ein scharfes Foto des Teils bei Tageslicht, und ein zweites Foto der gesamten ausgelegten Lieferung
Wir prüfen den Vorgang und melden uns mit einer konkreten Lösung zurück. Bitte montieren Sie ein beanstandetes Teil nicht und bearbeiten Sie es nicht, solange die Prüfung läuft. Ein bereits verbautes oder angepasstes Teil lässt sich nicht mehr beurteilen.
4 Werkzeug und Arbeitsplatz
4.1 Werkzeug
Sie brauchen keine Spezialwerkzeuge. Diese Liste deckt praktisch jede Vollverkleidung ab:
- Innensechskantschlüssel, Satz 3 bis 8 Millimeter
- Steckschlüssel oder Nuss mit kurzer Verlängerung, 8 und 10 Millimeter
- Kreuzschlitzschraubendreher, mittlere Größe, in gutem Zustand. Ein ausgeschlagener Schraubendreher rundet Schraubenköpfe ab und kostet Sie am Ende mehr Zeit als ein neuer.
- Kunststoff-Montagehebel oder eine alte Scheckkarte zum Lösen von Clips. Kein Schraubendreher, er hinterlässt Abdrücke.
- Haartrockner
- Weiches Tuch, Mikrofaser
- Sortierschale oder Eierkarton für Schrauben
- Beschriftungsband oder Klebeband und einen Stift
- Optional, aber empfohlen: ein Drehmomentschlüssel mit kleinem Messbereich
4.2 Arbeitsplatz
- Trocken, gut beleuchtet, windgeschützt. Draußen auf Kies zu arbeiten ist der häufigste Grund für Kratzer an Neuteilen.
- Ausreichend Platz, um alle Teile daneben abzulegen, ohne sie stapeln zu müssen. Lackierte Teile niemals aufeinanderlegen.
- Ein Tisch oder eine Werkbank mit Decke für die Kleinteile.
- Rechnen Sie für eine vollständige Vollverkleidung mit drei bis fünf Stunden, wenn Sie es zum ersten Mal machen. Planen Sie diese Zeit an einem Stück ein und nicht in zwei Etappen, sonst fehlt Ihnen beim zweiten Termin der Zusammenhang.
5 Was Sie über das Material wissen sollten
Unsere Verkleidungen bestehen aus ABS, einem thermoplastischen Kunststoff, der in Werkzeugen geformt und anschließend lackiert wird. Für die Montage sind drei Eigenschaften wichtig.
5.1 ABS ist elastisch, aber nicht beliebig
ABS lässt sich in gewissem Umfang biegen und wieder zurückstellen. Genau darauf beruht das Montageprinzip: Ein Seitenteil, das im entspannten Zustand einen Millimeter neben der Bohrung liegt, lässt sich mit leichtem Druck ausrichten. Was ABS nicht verzeiht, ist punktuelle Gewalt an einer kalten, ungestützten Kante. Dort bricht es.
5.2 Wärme macht das Material weich
Ab etwa 40 Grad Celsius wird ABS spürbar nachgiebiger. Das ist der Grund, warum eine Tankabdeckung in warmem Wasser montiert wird und warum sich eine widerspenstige Kante mit einem Haartrockner in Sekunden anlegen lässt. Oberhalb von etwa 60 Grad beginnt das Material dauerhaft zu verformen. Zwischen diesen beiden Werten liegt Ihr Arbeitsfenster.
5.3 Fertigungstoleranzen sind normal
Aftermarket-Verkleidungen werden in Formen gefertigt, die nicht identisch mit den Werkzeugen des Fahrzeugherstellers sind. Daraus folgt für die Praxis:
- Leichte Spaltmaßunterschiede zwischen zwei Teilen sind normal und lassen sich beim Festziehen ausgleichen, wenn Sie die Reihenfolge aus Kapitel 6 einhalten.
- Ein Versatz von ein bis zwei Millimetern an einer Bohrung ist normal. Er wird beim losen Zusammenstecken aller Teile in der Regel von selbst kleiner.
- Geringe Abweichungen in Farbton und Glanzgrad gegenüber Originalteilen sind materialbedingt und stellen keinen Mangel dar.
- Nicht normal sind Risse, Bruchstellen, fehlende Schraubdome oder ein Versatz, der auch nach vollständiger Trockenanprobe mehr als etwa fünf Millimeter beträgt. Melden Sie das.
6 Die vier Grundregeln
Wenn Sie sich aus diesem ganzen Heft nur eine Seite merken, dann diese.
Setzen Sie sämtliche Teile mit allen Schrauben nur so weit an, dass die Schraube greift und das Teil noch beweglich ist. Erst wenn die komplette Verkleidung so lose hängt, beginnen Sie mit dem Festziehen. Wer Teil für Teil endgültig festzieht, arbeitet sich in eine Position hinein, in der das letzte Teil nicht mehr passt.
Beginnen Sie beim Festziehen an den mittleren Befestigungspunkten und arbeiten Sie sich nach außen vor. Bei einem Teil mit vier oder mehr Punkten ziehen Sie über Kreuz an, wie beim Radwechsel. So verteilt sich die Spannung gleichmäßig und das Teil legt sich plan an.
Verkleidungsschrauben werden in Kunststoff oder in Gummitüllen geschraubt, nicht in Metallgewinde. Ziehen Sie sie handfest an, bis das Teil spielfrei anliegt, und dann nicht weiter. Eine überdrehte Schraube reißt den Schraubdom aus, und dieser Schaden ist am Neuteil nicht reparabel. Wenn Ihr Fahrzeughersteller für einzelne Punkte ein Drehmoment vorgibt, gilt dieser Wert.
Jedes Mal, wenn Sie merken, dass Sie drücken müssen, ist Wärme die bessere Antwort. Haartrockner auf mittlere Stufe, dreißig bis sechzig Sekunden aus etwa zwanzig Zentimetern Abstand, die Fläche dabei ständig bewegen. Danach legt sich das Teil fast von selbst an.
7 Schritt 1: Originalverkleidung demontieren
Dieser Schritt entscheidet über den Rest der Montage. Nehmen Sie sich Zeit.
7.1 Dokumentieren, während Sie abbauen
- Fotografieren Sie das Motorrad im Originalzustand von beiden Seiten, von vorn und schräg oben. Diese Bilder sind später Ihre Referenz für die Ausrichtung.
- Bauen Sie ein Teil nach dem anderen ab und fotografieren Sie nach jedem Teil den freigelegten Bereich. Besonders wichtig sind die Stellen, an denen Kabel, Züge oder Schläuche geführt werden.
- Legen Sie die Schrauben jedes Teils in ein eigenes Fach der Sortierschale und beschriften Sie es. Verkleidungsschrauben unterscheiden sich oft nur um wenige Millimeter in der Länge, und eine zu lange Schraube an der falschen Stelle beschädigt das Neuteil.
- Notieren Sie sich, welches Teil über welchem liegt. Die Überlappungsreihenfolge ist beim Zusammenbau identisch, nur rückwärts.
7.2 Reihenfolge
Die Reihenfolge ist modellabhängig, folgt aber fast immer diesem Muster:
- Sitzbank und, falls vorhanden, Soziusabdeckung abnehmen.
- Heckseitenteile lösen.
- Spiegel abschrauben.
- Scheibe abnehmen.
- Seitenteile links und rechts lösen, aber noch nicht abnehmen.
- Untere Verkleidung, sofern vorhanden, abnehmen.
- Seitenteile abnehmen.
- Frontkanzel zuletzt. Vorher Beleuchtung und Blinker abstecken, nicht am Kabel ziehen, sondern die Stecker entriegeln.
7.3 Clips und Gummitüllen
Kunststoffclips brechen gern, wenn sie kalt und alt sind. Wärmen Sie den Bereich kurz an und hebeln Sie mit einem Kunststoffhebel, nie mit einem Schraubendreher. Gummitüllen bleiben oft im Rahmen sitzen oder fallen unbemerkt heraus. Sammeln Sie sie ein und prüfen Sie ihren Zustand. Eine harte, rissige Tülle überträgt Vibration direkt auf das Neuteil und ist die häufigste Ursache für Haarrisse nach wenigen tausend Kilometern.
8 Schritt 2: Trockenanprobe
Die Trockenanprobe ist der Schritt, den die meisten überspringen, und sie ist der Grund, warum die Montage danach entweder eine Stunde oder einen Nachmittag dauert.
8.1 Vorgehen
- Legen Sie alle neuen Teile in der Reihenfolge zurecht, in der sie montiert werden. Das ist die umgekehrte Reihenfolge des Ausbaus.
- Halten Sie jedes Teil einzeln an seine Position, ohne Schrauben. Lassen Sie sich dabei helfen.
- Prüfen Sie, ob die Schraubpunkte über den Gewinden oder Aufnahmen des Fahrzeugs liegen. Kleine Abweichungen notieren, nicht sofort korrigieren.
- Prüfen Sie die Übergänge zu den Nachbarteilen, insbesondere zum Tank und zum Heck.
- Erst wenn Sie alle Teile einmal in der Hand hatten, beginnen Sie mit dem losen Anstecken nach Regel 1.
8.2 Wenn eine Bohrung nicht fluchtet
Gehen Sie in dieser Reihenfolge vor und hören Sie auf, sobald es passt:
- Stecken Sie zuerst alle übrigen Schrauben dieses Teils lose ein. In den meisten Fällen zieht sich der Versatz dabei von selbst zusammen.
- Wärmen Sie den Bereich um die Bohrung mit dem Haartrockner an und richten Sie das Teil mit leichtem, flächigem Druck aus.
- Prüfen Sie, ob eine Gummitülle fehlt oder verkantet sitzt. Das ist häufiger die Ursache als das Teil selbst.
- Erst wenn all das nicht hilft und der Versatz klein ist, weiten Sie die Bohrung im Neuteil vorsichtig mit einer Rundfeile oder einem Bohrer eine Nummer größer auf. Immer im Verkleidungsteil arbeiten, niemals am Fahrzeug.
Wenn der Versatz nach der vollständigen Trockenanprobe an mehreren Punkten deutlich mehr als fünf Millimeter beträgt, hören Sie auf und melden Sie sich bei uns. Ein Teil, das Sie aufgebohrt oder beschliffen haben, können wir nicht mehr beurteilen und nicht mehr austauschen.
9 Schritt 3: Endmontage
9.1 Reihenfolge
- Frontkanzel lose ansetzen, Beleuchtung und Blinker anstecken und die Funktion prüfen, bevor die Kanzel endgültig sitzt.
- Seitenteile links und rechts lose ansetzen.
- Untere Verkleidung lose ansetzen.
- Heckteile lose ansetzen.
- Alle Schrauben und Clips einsetzen, aber nur so weit, dass die Teile beweglich bleiben.
- Ausrichten: Spaltmaße von vorn nach hinten prüfen und die Teile durch leichtes Verschieben angleichen.
- Jetzt erst festziehen, von der Mitte nach außen und über Kreuz.
- Zum Schluss die Funktionsprüfung nach 9.3.
9.2 Gummitüllen richtig einsetzen
Setzen Sie die Tülle immer zuerst in das Verkleidungsteil ein, nicht in den Rahmen, und führen Sie die Schraube dann durch. Eine Tülle, die beim Anziehen verkantet, ist die häufigste Ursache für einen Riss, der erst Wochen später sichtbar wird. Wenn eine Tülle schwergängig ist, hilft ein Tropfen Seifenwasser, niemals Fett oder Öl.
9.3 Funktionsprüfung
Vor der ersten Fahrt, ohne Ausnahme:
- Lenker von Anschlag zu Anschlag bewegen. Nichts darf schleifen, klemmen oder ziehen. Prüfen Sie dabei besonders die Bremsleitungen und die Kupplungsleitung.
- Beleuchtung vollständig prüfen: Standlicht, Abblendlicht, Fernlicht, Blinker links und rechts, Bremslicht bei Hand- und Fußbremse.
- Federung mehrfach eintauchen lassen und dabei auf Berührungen zwischen Verkleidung und Vorderrad oder Gabel achten.
- Alle Schraubpunkte einzeln nachfassen. Zählen Sie mit und vergleichen Sie mit der Zahl der Schrauben aus Ihrer Sortierschale. Übrig gebliebene Schrauben sind kein gutes Zeichen.
- Sitzbank aufsetzen und verriegeln, Verriegelung prüfen.
10 Schritt 4: Scheibe und Anbauteile
10.1 Scheibe
- Schutzfolie erst nach der Montage abziehen, nicht vorher. Sie schützt genau in dem Moment, in dem die meisten Kratzer entstehen.
- Scheibe lose ansetzen und alle Schrauben einstecken, bevor Sie eine davon anziehen.
- Immer mit den vorgesehenen Unterlegscheiben und Gummiunterlagen arbeiten. Metall direkt auf Acryl oder Polycarbonat erzeugt beim Anziehen Spannungsrisse, die sich sternförmig um die Bohrung ausbreiten.
- Über Kreuz und deutlich weniger fest anziehen als bei den Verkleidungsteilen. Die Scheibe soll spielfrei sitzen, aber nicht verspannt sein.
Prüfen Sie vor der Montage, ob die gelieferte Scheibe zur Kanzel Ihres Sets gehört. Legen Sie sie trocken auf und vergleichen Sie Lochbild und Krümmung. Wenn etwas nicht zusammenpasst, montieren Sie nicht und melden Sie sich mit einem Foto bei uns.
10.2 Spiegel, Blinker, Kennzeichen
- Spiegel erst nach der endgültigen Ausrichtung der Kanzel montieren.
- Blinker vor dem Festziehen der Kanzel anstecken und auf Funktion prüfen.
- Kennzeichenhalter und Rückleuchte auf festen Sitz prüfen, sie sind bei der Hauptuntersuchung ein Standardpunkt.
11 Tankabdeckung
Dieses Kapitel gilt nur, wenn Sie die Tankabdeckung als Option mitbestellt haben. Ohne diese Auswahl ist sie nicht Teil der Lieferung.
Die Tankabdeckung wird nicht verschraubt, sondern über den Originaltank gezogen. Sie sitzt allein durch ihre Vorspannung. Deshalb ist das Verfahren ein anderes als bei allen übrigen Teilen.
11.1 Vorbereitung
- Füllen Sie ein ausreichend großes Gefäß mit warmem Wasser von höchstens 50 Grad Celsius. Als Faustregel: Wasser, in das Sie die Hand ohne Schmerz halten können.
- Legen Sie die Abdeckung vollständig hinein und lassen Sie sie einige Minuten liegen, bis sie spürbar weich und flexibel ist.
- Reinigen Sie in der Zwischenzeit den Tank gründlich. Jedes Staubkorn zeichnet sich später unter der Abdeckung ab.
- Tragen Sie eine kleine Menge Seifenwasser auf den Tank auf. Es wirkt als Gleitmittel und lässt sich rückstandsfrei entfernen.
11.2 Aufziehen
- Nehmen Sie die Abdeckung aus dem Wasser und legen Sie sie mittig über den Tank.
- Spreizen Sie sie mit beiden Händen gleichmäßig nach außen und ziehen Sie sie über den Tank. Arbeiten Sie mit flächigem Zug, nicht mit den Fingerspitzen.
- Richten Sie sie entlang der Tankkanten aus. Solange das Material warm ist, können Sie korrigieren.
- Drücken Sie sie leicht an, bis sie überall bündig und ohne Luftpolster anliegt.
- Lassen Sie sie an Ort und Stelle auskühlen, ohne sie weiter zu bewegen. Beim Abkühlen zieht sie sich zusammen und sitzt fest.
max. 50 °C
auftragen
aufziehen
Das Material ist hochflexibles ABS. Es bricht bei gleichmäßigem, warmem Dehnen nicht. Wärme und Seifenwasser ersetzen Kraft. Wenn Sie merken, dass Sie ziehen müssen, ist die Abdeckung zu kalt geworden. Dann zurück ins Wasser, statt fester zu ziehen.
12 Dekore und Folien
Auf lackierten Sets sind Dekore und Schriftzüge als Folie aufgebracht und anschließend im Klarlackaufbau eingebunden oder als Oberfolie gesetzt. Bei einzelnen Teilen kann eine Kante nach dem Transport nicht vollständig anliegen. Das lässt sich in wenigen Minuten beheben und ist kein Grund, das Teil nicht zu montieren.
12.1 Kante anlegen
- Reinigen Sie die Stelle mit einem weichen Tuch und lassen Sie sie vollständig trocknen.
- Erwärmen Sie die Kante mit dem Haartrockner auf mittlerer Stufe, etwa dreißig Sekunden aus zwanzig Zentimetern Abstand. Bewegen Sie den Trockner ständig.
- Drücken Sie die Kante mit dem Daumen durch ein weiches Tuch an und ziehen Sie dabei von der Mitte der Kante nach außen.
- Halten Sie den Druck einige Sekunden, während die Stelle abkühlt.
12.2 Luftblasen
Kleine Blasen lassen sich nach dem Erwärmen zum nächstgelegenen Rand hin ausstreichen. Eine Blase, die sich nicht bewegen lässt, stechen Sie am Rand mit einer feinen Nadel flach an, streichen die Luft heraus und erwärmen anschließend erneut. Arbeiten Sie flach und nicht senkrecht, sonst hinterlässt die Nadel einen sichtbaren Punkt.
12.3 Einordnung
Aftermarket-Verkleidungen werden von Hand lackiert und dekoriert. Auf dem Montagetisch, aus dreißig Zentimetern Entfernung und unter Werkstattlicht betrachtet, sieht man Details, die am fertig aufgebauten Fahrzeug aus normalem Betrachtungsabstand nicht mehr wahrnehmbar sind. Wir empfehlen daher ausdrücklich, das Set erst vollständig zu montieren und die Optik danach zu beurteilen. Das ist keine Beschwichtigung, sondern die Rückmeldung, die uns Kunden nach der Montage regelmäßig geben.
Unabhängig davon gilt: Was Ihnen nach der Montage nicht gefällt oder nicht in Ordnung erscheint, melden Sie uns bitte mit Fotos. Wir sehen uns jeden Fall an.
13 Erste Ausfahrt und Nachkontrolle
13.1 Vor dem Losfahren
Wiederholen Sie die Funktionsprüfung aus Kapitel 9.3 vollständig. Fahren Sie die ersten Kilometer bewusst langsam und achten Sie auf ungewohnte Geräusche.
13.2 Nach den ersten 50 Kilometern
Diese Kontrolle ist Pflicht und wird am häufigsten vergessen:
- Sämtliche Verkleidungsschrauben einzeln nachziehen. Kunststoff setzt sich unter Vibration und Temperaturwechsel, Schrauben, die nach der Montage fest saßen, haben nach fünfzig Kilometern messbar Spiel.
- Spaltmaße erneut ansehen. Kleine Verschiebungen jetzt korrigieren, solange nichts scheuert.
- Auf Scheuerstellen prüfen, besonders dort, wo zwei Teile überlappen und an der Gabel.
- Die Kontrolle nach weiteren fünfhundert Kilometern einmal wiederholen.
14 Pflege und Reinigung
- Kein Hochdruckreiniger. Der Strahl drückt Wasser unter Kanten und Folien und löst sie an. Das ist der häufigste vermeidbare Schaden an Aftermarket-Verkleidungen.
- Mit reichlich Wasser vorspülen, dann mit pH-neutralem Shampoo und weichem Schwamm von oben nach unten waschen.
- Keine lösemittelhaltigen Reiniger, kein Bremsenreiniger, kein Aceton, kein Alkohol in hoher Konzentration. Sie greifen Klarlack und Folie an.
- Insektenreste einweichen statt abrubbeln.
- Zwei- bis dreimal jährlich ein Wachs oder eine Versiegelung ohne Schleifkörper auftragen. Das verlängert die Farbstabilität deutlich.
- Bei längeren Standzeiten das Fahrzeug abdecken oder nicht dauerhaft in der prallen Sonne parken. UV-Strahlung ist der Hauptgrund für Farbverlust bei allen lackierten Kunststoffteilen.
15 Wenn etwas nicht passt
Wir gehen jedem Fall nach. Damit das schnell geht, brauchen wir von Ihnen drei Dinge.
- Ihre Bestellnummer.
- Eine kurze, sachliche Beschreibung: welches Teil, was genau ist das Problem, an welcher Stelle.
- Fotos bei Tageslicht: eine Gesamtansicht des Teils und eine Nahaufnahme der betroffenen Stelle. Bei Passungsproblemen zusätzlich ein Foto des Teils in eingebautem Zustand.
Senden Sie das an support@eurofairings.eu. Wir melden uns in der Regel innerhalb von zwei bis drei Werktagen mit einer konkreten Antwort.
Bearbeiten Sie ein beanstandetes Teil nicht, solange die Prüfung läuft. Ein aufgebohrtes, beschliffenes, lackiertes oder bereits verbautes Teil lässt sich nicht mehr beurteilen, und damit entfallen Ihre Ansprüche aus der Beanstandung.
16 Häufige Fragen
Nein. Alle Sets werden lackiert ausgeliefert, in der Farbausführung, die Sie bestellt haben.
Nein, sofern im Angebot nicht ausdrücklich anders angegeben. Sie verwenden die Originalschrauben, Clips und Gummitüllen Ihres Fahrzeugs weiter. Prüfen Sie diese beim Ausbau und ersetzen Sie beschädigte Gummitüllen.
Weil wir Sets für mehrere hundert Modellvarianten fertigen. Das Verfahren ist bei allen gleich und in diesem Heft beschrieben. Die Lage der Schraubpunkte entnehmen Sie Ihrem Fahrzeug beim Abbau der Originalverkleidung.
In der Regel nicht. Arbeiten Sie Kapitel 8.2 ab. Bleibt der Versatz an mehreren Punkten größer als etwa fünf Millimeter, melden Sie sich, bevor Sie etwas verändern.
Das lässt sich mit Wärme und Druck in wenigen Minuten anlegen, siehe Kapitel 12.1.
Geringe Abweichungen in Farbton und Glanzgrad gegenüber OEM-Teilen sind materialbedingt und stellen keinen Mangel dar.
Nur wenn Sie diese Option im Konfigurator ausgewählt haben. Ohne die Auswahl ist sie nicht Teil der Lieferung.
Verkleidungsteile sind in Deutschland nicht eintragungspflichtig, solange Abmessungen, Beleuchtung, Kennzeichenposition und Sichtverhältnisse den Vorschriften entsprechen und keine scharfen Kanten entstehen. Prüfen Sie die Vorschriften Ihres Zulassungslandes. Für den Rennstreckeneinsatz gelten die Regeln des jeweiligen Veranstalters.
Beim ersten Mal drei bis fünf Stunden für eine Vollverkleidung. Wer es kennt, ist in etwa zwei Stunden fertig.
Ja. Schreiben Sie uns mit Ihrer Bestellnummer und dem gewünschten Teil an support@eurofairings.eu.
17 Garantie und Haftung
17.1 Gesetzliche Rechte
Es gelten die gesetzlichen Mängelrechte. Gegenüber Verbrauchern beträgt die Verjährungsfrist 24 Monate ab Lieferung, gegenüber Unternehmern 12 Monate, ausgenommen Fälle von Vorsatz, Arglist und Produkthaftung. Ihre gesetzlichen Rechte werden durch die folgenden freiwilligen Garantien nicht eingeschränkt.
17.2 Freiwillige Garantien
- Passgenauigkeit: 24 Monate
- UV-Beständigkeit der Lackierung: 36 Monate
Es gelten die Bedingungen der jeweils gültigen Fassung unserer Return, Complaint and Warranty Policy (EU).
17.3 Haftungsausschluss für die Montage
EuroFairings liefert Bauteile. Die Montage und die anschließende Verkehrssicherheit des Fahrzeugs liegen in der Verantwortung der montierenden Person oder Werkstatt. Für Schäden, die durch unsachgemäße Montage, durch Überschreiten der in dieser Anleitung genannten Temperaturgrenzen, durch nachträgliches Bohren, Schleifen oder Lackieren oder durch die Verwendung ungeeigneter Befestigungsmittel entstehen, wird keine Haftung übernommen.
Im Übrigen gilt: Unbeschränkte Haftung bei der Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit sowie bei Vorsatz, grober Fahrlässigkeit und nach dem Produkthaftungsgesetz. Bei einfacher Fahrlässigkeit haften wir nur bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden.
17.4 Markenrechtlicher Hinweis
Alle angebotenen Verkleidungssets sind kompatible Aftermarket- oder Custom-Teile im Sinne der Reparaturklausel nach Artikel 110 Absatz 1 der Gemeinschaftsgeschmacksmusterverordnung und § 40a Designgesetz. Sie dienen ausschließlich der Wiederherstellung des ursprünglichen Erscheinungsbildes eines Fahrzeugs und sind keine Originalprodukte der jeweiligen Motorradhersteller. Es besteht keine Verbindung zu diesen Herstellern und keine Unterstützung durch sie. Markennamen werden ausschließlich zur Beschreibung der Kompatibilität verwendet.
18 Kontakt und Impressum
Fragen zur Montage, zu einem Teil oder zu Ihrer Bestellung richten Sie bitte an support@eurofairings.eu. Bitte geben Sie immer Ihre Bestellnummer an.
- Anbieter
- EuroFairings UG (haftungsbeschränkt)
- Anschrift
- Im Brauke 8B, 57392 Schmallenberg, Deutschland
- Geschäftsführer
- Marien Valentin Stricker
- Registergericht
- Amtsgericht Arnsberg, HRB 16292
- USt-IdNr.
- DE460732730
- support@eurofairings.eu
- Telefon
- +49 1522 8352673
Part B · Installation Manual
English
1 About this manual
You have purchased a fairing kit from EuroFairings. This manual takes you through the installation, from the first inspection of the delivery to the follow-up check after your first ride.
1.1 Why this manual is universal
EuroFairings produces fairing kits for several hundred model variants. Publishing a separate illustrated manual for each variant would mean printing an individual booklet for every single kit. We deliberately do not do this, because that effort would end up in the price of the kit.
Instead, this booklet describes the procedure that applies to every ABS full fairing. The order of the steps, the type of fastening and the sources of error are the same on a 2009 supersport machine as on a current model. What differs is the number and position of the mounting points, and you take those from your own motorcycle by removing the original fairing before installation and photographing it as you go.
The single most important sentence in this manual: the original fairing on your motorcycle is your best template. Anyone who removes it carefully and documents the process will fit the new parts in half the time.
1.2 Who this manual is for
For technically minded riders who have removed fairing panels before, and for workshops. If you have never removed a fairing from your motorcycle, please read this booklet through once before picking up the first screwdriver. It takes about fifteen minutes and reliably saves considerably more.
1.3 How this booklet is organised
Chapters 2 to 5 cover preparation. Chapter 6 states four ground rules that apply throughout. Chapters 7 to 10 are the installation itself, in four steps. Chapters 11 and 12 deal with two special cases that do not apply to every kit: the tank cover and reworking decal edges. From chapter 13 onwards the subject is the period after installation.
Throughout this booklet the running example is a kit for a modern middleweight supersport machine with a full fairing and an optional tank cover. The description applies accordingly to all other models.
2 Safety
Fairing panels are not load-bearing components. Even so, during installation you work in the immediate vicinity of fuel lines, brake lines, radiators and wiring harnesses. The following points are not negotiable.
2.1 Before starting work
- The engine and exhaust system must be completely cool. A header pipe retains enough heat after a ride to cause serious burns.
- Ignition off, key removed.
- When working near the wiring harness or the lighting, disconnect the negative terminal of the battery.
- The motorcycle must stand securely and cannot be allowed to tip. A paddock stand or centre stand is mandatory; a side stand is not sufficient once you push or pull on the side of the machine.
- Do not work alone when fitting large side panels or the complete front cowl. A second person to hold the part prevents most damage.
2.2 While working
- Wear eye protection whenever you drill, file or apply heat.
- No open flame and no heat gun on its highest setting anywhere near the tank. A standard hair dryer is sufficient for warming parts.
- Never heat ABS above roughly 60 degrees Celsius. The material deforms permanently and the damage cannot be reversed.
- Never trap a cable, control line or hose under a fairing panel. After fitting each part, check the steering from lock to lock.
Do not ride while even a single screw is missing or a panel is only temporarily in place. A fairing panel that works loose in the airstream can cause a crash within seconds, for you and for others.
2.3 Responsibility
Installation is carried out under your responsibility, or under the responsibility of the workshop you instruct. EuroFairings supplies components, not installation work. If you are unsure about any step, have it done for you. The cost of a professional workshop is regularly lower than the cost of a damaged new part.
3 Checking the delivery
This is the most important chapter in the booklet. Please work through it before installing anything, immediately after unpacking.
3.1 Immediately on receipt
- Photograph the sealed packaging from all sides before opening it. If the shipment is damaged on the outside, this photograph is the most important evidence you have.
- Open the box and take out each part individually. Do not cut into the box blindly; the parts sit directly beneath the cardboard.
- Lay all parts out side by side on a soft surface, for example a blanket or the opened-out box.
- Photograph the complete delivery once from above, fully laid out.
- Count the parts and compare them against the images and the description in your order.
- Inspect each part for cracks, fractures, scratches and paint defects. Pay particular attention to the edges and the areas around the mounting points.
Give these six points twenty minutes. A discrepancy reported on day one is a straightforward matter. The same discrepancy reported three weeks later, halfway through an installation, is considerably more difficult for both sides.
3.2 What is included and what is not
The delivery comprises the fairing parts shown and described in the listing. Unless the listing expressly states otherwise, the following are not included:
- Screws, nuts, clips and rubber grommets. You reuse the original hardware from your motorcycle. Check it during removal and replace damaged grommets; they are inexpensive as spare parts and prevent cracks in the new material.
- Mirrors, indicators, headlight, tail light and any other electrical components.
- The tank cover. It is included only if you selected that option in the configurator.
- Sealing strips and foam pads from the original machine.
3.3 If something is missing or incorrect
Contact us before you begin installation. Write to support@eurofairings.eu and state:
- Your order number
- Which part is affected
- A sharp photograph of the part in daylight, plus a second photograph of the entire delivery laid out
We will review the case and come back to you with a concrete solution. Please do not install and do not modify a part that is the subject of a complaint while the review is under way. A part that has already been fitted or altered can no longer be assessed.
4 Tools and workspace
4.1 Tools
No special tools are required. This list covers virtually every full fairing:
- Hex keys, 3 to 8 millimetres
- Socket set with a short extension, 8 and 10 millimetres
- Medium Phillips screwdriver in good condition. A worn screwdriver rounds off screw heads and costs you more time than a new one.
- Plastic trim lever or an old plastic card for releasing clips. Not a screwdriver; it leaves marks.
- Hair dryer
- Soft microfibre cloth
- Sorting tray or egg carton for screws
- Masking tape and a pen
- Optional but recommended: a torque wrench with a low measuring range
4.2 Workspace
- Dry, well lit and sheltered from wind. Working outdoors on gravel is the most common cause of scratches on new parts.
- Enough room to lay out all parts beside each other without stacking them. Never place painted parts on top of one another.
- A table or bench with a blanket for small parts.
- Allow three to five hours for a complete full fairing if this is your first time. Plan that time in one block rather than across two sessions; otherwise you lose the thread by the second one.
5 What you should know about the material
Our fairings are made from ABS, a thermoplastic that is moulded and then painted. Three properties matter for installation.
5.1 ABS is flexible, within limits
ABS can be flexed to a certain degree and returns to shape. The whole installation principle rests on this: a side panel that sits one millimetre off the hole when relaxed can be aligned with light pressure. What ABS does not tolerate is concentrated force on a cold, unsupported edge. That is where it breaks.
5.2 Heat softens the material
From about 40 degrees Celsius, ABS becomes noticeably more compliant. That is why a tank cover is fitted in warm water, and why a stubborn edge can be laid down with a hair dryer in seconds. Above roughly 60 degrees the material begins to deform permanently. Your working window lies between those two figures.
5.3 Manufacturing tolerances are normal
Aftermarket fairings are produced in moulds that are not identical to the vehicle manufacturer’s tooling. In practice this means:
- Slight differences in panel gaps between two parts are normal and can be equalised while tightening, provided you follow the sequence in chapter 6.
- An offset of one to two millimetres at a hole is normal. It usually reduces by itself once all parts are loosely fitted.
- Minor deviations in colour and gloss compared with original parts are inherent to the material and do not constitute a defect.
- What is not normal: cracks, fractures, missing mounting bosses, or an offset that still exceeds roughly five millimetres after a complete dry fit. Report that.
6 The four ground rules
If you remember only one page from this booklet, make it this one.
Offer up every part with all its screws just far enough that the screw engages and the part still moves. Only once the complete fairing hangs loosely in place do you begin tightening. Anyone who fully tightens one part at a time works themselves into a position where the last part no longer fits.
Begin tightening at the central mounting points and work outwards. On a part with four or more points, tighten crosswise, as you would when changing a wheel. This distributes the stress evenly and the part lies flat.
Fairing screws go into plastic or into rubber grommets, not into metal threads. Tighten them by hand until the part sits without play, then stop. An overtightened screw tears out the mounting boss, and on a new part that damage cannot be repaired. Where your vehicle manufacturer specifies a torque figure for an individual point, that figure applies.
Every time you notice that you have to push, heat is the better answer. Hair dryer on a medium setting, thirty to sixty seconds from about twenty centimetres, keeping the dryer moving across the surface. After that the part settles almost by itself.
7 Step 1: removing the original fairing
This step determines how the rest of the installation goes. Take your time.
7.1 Document as you remove
- Photograph the motorcycle in its original state from both sides, from the front and from above at an angle. These images are your later reference for alignment.
- Remove one part at a time and photograph the exposed area after each one. The routing of cables, control lines and hoses matters most.
- Put the screws from each part into their own compartment of the sorting tray and label it. Fairing screws often differ by only a few millimetres in length, and a screw that is too long in the wrong place will damage the new part.
- Note which part overlaps which. The overlap sequence is identical on reassembly, simply in reverse.
7.2 Sequence
The sequence depends on the model but almost always follows this pattern:
- Remove the seat and, if fitted, the pillion seat cover.
- Release the rear side panels.
- Unscrew the mirrors.
- Remove the screen.
- Release the left and right side panels, but do not remove them yet.
- Remove the belly pan, if fitted.
- Remove the side panels.
- Front cowl last. Disconnect the lighting and indicators first; do not pull on the cable, release the connector.
7.3 Clips and grommets
Plastic clips break readily when cold and old. Warm the area briefly and lever with a plastic tool, never with a screwdriver. Grommets often stay in the frame or drop out unnoticed. Collect them and check their condition. A hard, cracked grommet transmits vibration straight into the new part and is the most common cause of hairline cracks after a few thousand kilometres.
8 Step 2: dry fit
The dry fit is the step most people skip, and it is the reason the installation afterwards takes either one hour or an entire afternoon.
8.1 Procedure
- Lay out all new parts in the order in which they will be fitted. That is the reverse of the removal order.
- Hold each part in position individually, without screws. Have someone help you.
- Check whether the mounting points sit over the threads or receivers on the machine. Note small deviations; do not correct them yet.
- Check the transitions to the adjacent parts, particularly to the tank and the tail.
- Only once you have handled every part do you begin fitting loosely, following Rule 1.
8.2 If a hole does not line up
Work through the following in order and stop as soon as it fits:
- First insert all the remaining screws for that part loosely. In most cases the offset closes up by itself.
- Warm the area around the hole with the hair dryer and align the part with light, flat pressure.
- Check whether a grommet is missing or sitting at an angle. That is more often the cause than the part itself.
- Only if none of this helps and the offset is small, carefully enlarge the hole in the new part with a round file or a drill one size up. Always work on the fairing part, never on the motorcycle.
If, after a complete dry fit, the offset at several points is considerably more than five millimetres, stop and contact us. A part you have drilled or filed can no longer be assessed and can no longer be exchanged.
9 Step 3: final assembly
9.1 Sequence
- Offer up the front cowl loosely, connect the lighting and indicators and check they work before the cowl is finally positioned.
- Offer up the left and right side panels loosely.
- Offer up the belly pan loosely.
- Offer up the tail sections loosely.
- Insert all screws and clips, but only far enough that the parts remain movable.
- Align: check the panel gaps from front to rear and equalise them by shifting the parts slightly.
- Only now tighten, from the centre outwards and crosswise.
- Finish with the functional check in 9.3.
9.2 Fitting grommets correctly
Always insert the grommet into the fairing part first, not into the frame, then pass the screw through. A grommet that tilts as you tighten is the most common cause of a crack that only becomes visible weeks later. If a grommet is stiff, a drop of soapy water helps; never grease or oil.
9.3 Functional check
Before the first ride, without exception:
- Move the handlebars from lock to lock. Nothing may rub, bind or pull. Pay particular attention to the brake lines and the clutch line.
- Check the lighting in full: position light, low beam, high beam, indicators left and right, brake light on both the hand and foot brake.
- Compress the suspension several times and watch for contact between the fairing and the front wheel or fork.
- Go over every mounting point individually. Count them and compare against the number of screws in your sorting tray. Leftover screws are not a good sign.
- Fit and lock the seat, and check the lock.
10 Step 4: screen and add-on parts
10.1 Screen
- Remove the protective film after installation, not before. It protects the screen at exactly the moment most scratches occur.
- Offer the screen up loosely and insert all screws before tightening any of them.
- Always use the intended washers and rubber pads. Metal directly against acrylic or polycarbonate creates stress cracks that spread out in a star pattern around the hole.
- Tighten crosswise and noticeably less firmly than the fairing panels. The screen should sit without play but must not be under tension.
Before fitting, check that the screen supplied belongs to the cowl of your kit. Offer it up dry and compare the hole pattern and the curvature. If something does not match, do not install it and contact us with a photograph.
10.2 Mirrors, indicators, number plate
- Fit the mirrors only after the cowl has been finally aligned.
- Connect the indicators and check they work before finally tightening the cowl.
- Check that the number plate holder and rear light are securely mounted; both are standard items at a roadworthiness inspection.
11 Tank cover
This chapter applies only if you ordered the tank cover as an option. Without that selection it is not part of the delivery.
The tank cover is not screwed on; it is pulled over the original tank. It is held solely by its own tension. The procedure is therefore different from every other part.
11.1 Preparation
- Fill a sufficiently large container with warm water at no more than 50 degrees Celsius. As a rule of thumb: water you can hold your hand in without discomfort.
- Submerge the cover completely and leave it for several minutes until it is noticeably soft and flexible.
- Meanwhile clean the tank thoroughly. Every speck of dust will show through under the cover later.
- Apply a small amount of soapy water to the tank. It acts as a lubricant and can be removed without residue.
11.2 Fitting
- Take the cover out of the water and lay it centrally over the tank.
- Spread it outwards evenly with both hands and draw it over the tank. Pull across the surface, not with your fingertips.
- Align it along the tank edges. You can correct the position while the material is still warm.
- Press it down lightly until it sits flush everywhere, with no trapped air.
- Let it cool in place without moving it further. As it cools it contracts and seats firmly.
max. 50 °C
soapy water
evenly
The material is high-flexibility ABS. It will not break under even, warm stretching. Heat and soapy water replace force. If you find yourself having to pull, the cover has cooled too far. Put it back in the water rather than pulling harder.
12 Decals and films
On painted kits, decals and lettering are applied as film and then either integrated into the clear coat or applied as a surface film. On individual parts an edge may not sit completely flat after transport. This can be corrected in a few minutes and is no reason not to install the part.
12.1 Laying an edge down
- Clean the area with a soft cloth and let it dry completely.
- Warm the edge with the hair dryer on a medium setting, about thirty seconds from twenty centimetres. Keep the dryer moving.
- Press the edge down with your thumb through a soft cloth, working from the centre of the edge outwards.
- Hold the pressure for a few seconds while the area cools.
12.2 Air bubbles
Small bubbles can be worked out towards the nearest edge after warming. A bubble that will not move can be pierced flat at its edge with a fine needle; press the air out and then warm the area again. Work at a shallow angle rather than vertically, otherwise the needle leaves a visible mark.
12.3 Putting it in perspective
Aftermarket fairings are painted and decorated by hand. On the workbench, viewed from thirty centimetres under workshop lighting, you see details that are no longer perceptible on the assembled machine at a normal viewing distance. We therefore expressly recommend fitting the kit completely and assessing the appearance afterwards. This is not an attempt to talk the point away; it is the feedback customers regularly give us once installation is complete.
Independently of that: if something does not satisfy you after installation, or does not look right, please report it with photographs. We look at every case.
13 First ride and follow-up check
13.1 Before setting off
Repeat the functional check from chapter 9.3 in full. Ride the first few kilometres deliberately slowly and listen for unfamiliar noises.
13.2 After the first 50 kilometres
This check is mandatory and is the one most often forgotten:
- Retighten every fairing screw individually. Plastic settles under vibration and temperature change; screws that were tight after installation have measurable play after fifty kilometres.
- Look at the panel gaps again. Correct small shifts now, while nothing is rubbing.
- Check for chafing, particularly where two parts overlap and at the fork.
- Repeat the check once more after a further five hundred kilometres.
14 Care and cleaning
- No pressure washer. The jet forces water under edges and films and lifts them. This is the most common avoidable damage to aftermarket fairings.
- Rinse with plenty of water first, then wash from top to bottom with a pH-neutral shampoo and a soft sponge.
- No solvent-based cleaners, no brake cleaner, no acetone, no high-concentration alcohol. They attack the clear coat and the film.
- Soak insect residue off rather than scrubbing it.
- Apply a non-abrasive wax or sealant two or three times a year. This noticeably extends colour stability.
- Cover the machine during longer periods of standing, or avoid parking permanently in direct sun. UV radiation is the principal cause of colour loss on all painted plastic parts.
15 If something does not fit
We follow up every case. To make that quick, we need three things from you.
- Your order number.
- A short, factual description: which part, what exactly is the problem, and where.
- Photographs in daylight: an overall view of the part and a close-up of the affected area. For fitment problems, additionally a photograph of the part in its installed position.
Send this to support@eurofairings.eu. We normally respond within two to three working days with a concrete answer.
Do not modify a part that is the subject of a complaint while the review is under way. A part that has been drilled, filed, painted or already installed can no longer be assessed, and the claim arising from the complaint lapses.
16 Frequently asked questions
No. All kits are delivered painted, in the finish you ordered.
No, unless the listing expressly states otherwise. You reuse the original screws, clips and grommets from your motorcycle. Check them during removal and replace damaged grommets.
Because we produce kits for several hundred model variants. The procedure is the same for all of them and is described in this booklet. You take the position of the mounting points from your own machine while removing the original fairing.
Usually not. Work through chapter 8.2. If the offset at several points remains greater than roughly five millimetres, contact us before you change anything.
That can be laid down with heat and pressure in a few minutes; see chapter 12.1.
Minor deviations in colour and gloss compared with OEM parts are inherent to the material and do not constitute a defect.
Only if you selected that option in the configurator. Without that selection it is not part of the delivery.
In Germany fairing parts do not require type approval entry, provided dimensions, lighting, number plate position and visibility comply with the regulations and no sharp edges are created. Check the regulations in your country of registration. For track use, the rules of the respective organiser apply.
Three to five hours for a full fairing the first time. Once you know the machine, around two hours.
Yes. Write to support@eurofairings.eu quoting your order number and the part you need.
17 Warranty and liability
17.1 Statutory rights
Statutory rights in respect of defects apply. For consumers the limitation period is 24 months from delivery, for businesses 12 months, except in cases of intent, fraudulent concealment and product liability. Your statutory rights are not restricted by the voluntary guarantees below.
17.2 Voluntary guarantees
- Fitment: 24 months
- UV resistance of the paintwork: 36 months
The terms of the currently valid version of our Return, Complaint and Warranty Policy (EU) apply.
17.3 Exclusion of liability for installation
EuroFairings supplies components. Installation, and the roadworthiness of the vehicle thereafter, are the responsibility of the person or workshop carrying out the work. No liability is accepted for damage caused by improper installation, by exceeding the temperature limits stated in this manual, by subsequent drilling, grinding or painting, or by the use of unsuitable fasteners.
Otherwise: unlimited liability applies in cases of injury to life, body or health, and in cases of intent, gross negligence and under the Product Liability Act. In cases of simple negligence we are liable only for the breach of essential contractual obligations, limited to foreseeable, contract-typical damage.
17.4 Trademark notice
All fairing kits offered are compatible aftermarket or custom parts within the meaning of the repair clause under Article 110(1) of the Community Design Regulation and Section 40a of the German Design Act. They serve solely to restore the original appearance of a vehicle and are not original products of the respective motorcycle manufacturers. There is no affiliation with, and no endorsement by, those manufacturers. Brand names are used exclusively to indicate compatibility.
18 Contact and company information
For questions about installation, a part or your order, please write to support@eurofairings.eu. Always quote your order number.
- Provider
- EuroFairings UG (haftungsbeschränkt)
- Address
- Im Brauke 8B, 57392 Schmallenberg, Germany
- Managing Director
- Marien Valentin Stricker
- Commercial register
- Amtsgericht Arnsberg, HRB 16292
- VAT ID
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- Phone
- +49 1522 8352673
EF-MA-001 · Version 1.0 · Ausgabe / Edition August 2026. Diese Anleitung ist urheberrechtlich geschützt. Weitergabe und Vervielfältigung, auch auszugsweise, sind nur mit schriftlicher Zustimmung der EuroFairings UG (haftungsbeschränkt) gestattet. Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Es gilt die jeweils aktuelle Fassung auf dieser Seite.
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